Protokoll Programmzeitungstreffen 05.02.2019

Februar 8th, 2019 | by Lukas |

anwesend M., L., S., F.

M. ist wieder da, aber hat im Moment noch keine Zeit, mitzuwirken. Ab Mitte des Jahres kann er sich wieder vorstellen, mehr dabei zu sein / zu schreiben …

Weitere Themen:

  1. Auflage erhöhen?

– Angebot für

3.000 Stück – 1.577 €

3.500 Stück – 1.750 €

4.000 Stück – 1.916 €

  • Evaluieren, wie Verteilung läuft / Wie sind Rückläufe von Corax-Verteilern u. Culturtraeger ?
  • Welche Adressaten in Leipzig machen Sinn?
  • Translib, Drift-Buchhandlung, Conne Island, … andere Ideen?
  • L. schaut nach Anmerkung von Vorstandssitzung in Bezug auf unser Impressum

2. Bauhaus (Ausgabe März/April )

  • S.L. will schreiben über „Form follows function“ – Originalschriften der 20er und frage nach „Bauhaus soll nicht politisch sein“
    zuständig: St.
  • (L. hatte M.B. angefragt – der hat leider keine Zeit, über Margarethe Schütte-Lihotzky zu schreiben)
  • S. an für Max Gebhardt / Antifalogo, Zuständig: L.
  • kritischer Kommentar zu Bauhaus-Gedenk-Gedöns von J.H.? Zuständig: L.
  • Vorstellung Hannes Meyer – Philipp Oswalt: L. fragt ihn nach Text an oder Interview-Transkription + eventuell Randbemerkung von F.
  • (MIBI – Internationale Bewegung für ein imaginistisches Bauhaus, L.) schöne Idee, vermutlich kein Platz
  • (Das HKW hat leider noch nicht die Dokumentation/mitschnitte der Diskussion vom Januar veröffentlicht)
  • Was meint man mit „Moderne“ ? Schreibt S.
  • Design: S. und L. wollen Ornamente. Auch wenn Ornamente der erste Schritt zum Faschismus seien (Prof. Bergius)

Ergänzend von F.:

  • 1. http://ohneasylkeinbauhaus.de versammelt in ungewöhnlicher Form Bauhauszitate zum Thema des (un-?)politischen Agierens des Bauhauses…
    »Entzündet an den entflammten Diskursen einer überhitzten Gesellschaft, sind uns der Aufstieg der neuen Rechten, brennende Flüchtlingsheime, Ausgrenzung und Terror zu einer neuen gesellschaftlichen Wirklichkeit geworden. Die Moderne ist erneut entfesselt, die digitale Revolution legt die Gewalt in die Hände der Handelnden, der Intellekt erstarrt in Empirie und Skepsis.
    OhneAsylkeinBauhaus# ist ein über-kommunikativer Selbstversuch zur Grenz-Auslotung von Position und Mitteilungskraft, Passivität und Aktionismus, Dialog und Starrsinn, Inhalt und Medium.« …
    »Statt die Gedanken großer Geister der Vergangenheit nachzubeten und uns im Schatten des prominenten Namens auszuruhen, muss uns das Bauhaus ein gelebtes Mahnmal und die Reibung und Konfliktfreude sein, mit der wir unsere Zukunft formen.«
    (ungestaltete Übersicht aller Inhalte https://m18.uni-weimar.de/pad/p/r.d530777cf4e116955aa5ca6f3b4972af )
    ich könnte mir dazu einen kleinen Kasten vorstellen. Kennt J.H. das, L.
  • 2. auf die HKW-veranstaltung möchte ich trotzdem gern verweisen, mindestens auf die Website zum Nachhören der Diskussionen … seitlicher Kasten?
  • 3. bin ich zufällig über eine Doku des Kunstprojekts »Das Seine – Forschungsprojekt« gestolpert. Unter anderem verweisen sie darauf, dass auch die Typo am Buchenwald-Tor von einem Bauhaus-Schüler stammt: Franz Ehrlich.
    Mehr dazu: https://www.nikolaradiclucati.com/dasseine.html
    leider scheint es die eigentliche Doku-Webseite der Arbeit nicht mehr zu geben 🙁
    jedenfalls könnte die Arbeit dazu an sich spannend sein oder aber auch nur die Frage, wie ein Bauhaus-Schüler dazu kam, ein Tor für Buchenwald zu gestalten.
    Wäre das vielleicht für S. noch ein Thema, L.? Vielleicht diese beiden Schüler einander entgegenzustellen?

BITTE BEACHTEN

  • Z. hat „Hingehört“ zu ’68 geschrieben – wir brauchen euer Feedback, damit A. nochmal mit ihr darüber sprechen kann (Text ging per Mail rum) – Grunsätzlicher erster Eindruck: es darf gerne subjektiver sein, und es muß klarer werden, was sie sich angehört hat.

Deadlines

Für Autoren: 8. März

Sendetexte, Mitmischen, Dank, Vts, Onlineschema: 13. März

Nächstes Treffen:

Di 5. März 18 Uhr bei Corax

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